In den stillen Tagen dürfen wir die schwächsten der Gesellschaft nicht vergessen!

Matthias Fischbach

In diesen Tagen, wo hoffentlich ein bisschen Ruhe in unser Leben einkehrt, sollten wir uns auch in einem stillen Moment etwas Zeit nehmen, um an die Menschen zu denken, welche sonst nur in unserer gesellschaftlichen Debatte auftauchen, wenn sie Probleme verursachen: In Bayern leben tausende Menschen auf der Straße und es werden jedes Jahr mehr.

Deshalb habe ich gestern in der Nürnberger Innenstadt Betroffene besucht, um mich über ihre Sorgen und Nöte zu informieren – und um in diesen kalten Tagen ein paar warme Socken zu verteilen.

Zudem unterhielt ich mich mit den Mitarbeitern der Bahnhofsmission, welche den Menschen einen Anlaufpunkt und ein Frühstück bieten.

Besonders danken möchte ich den vielen ehrenamtlichen Helfern, die sich auch über die Feiertage in Wärmestuben und Unterkünften um das Wohl der Menschen kümmern.

Noch vor Jahresende werde ich zudem der Staatsregierung eine schriftliche Anfrage zusenden, um das Ausmaß der Probleme besser einschätzen zu können, damit wir hier im neuen Jahr Lösungsansätze erarbeiten können.